„Der Türrahmen gewinnt“: Wenn Tempo auf Geometrie trifft
Ein Clip, der so harmlos beginnt, dass man den Schnitt schon spürt – und trotzdem lacht.
- Ort
- Deutschland
- Länge
- 11 Sekunden
- Vibe
- Alltags-Panne
Jeder kennt diese eine Sekunde, in der man merkt: Das wird gleich schiefgehen. Genau davon lebt dieser Klassiker-Typ aus 2025. Jemand kommt mit Schwung aus dem Flur, will „nur kurz“ etwas holen – und der Türrahmen sagt: Nein. Nichts Gefährliches, nichts Gemeines: einfach diese perfekte Mischung aus Selbstüberschätzung und Physik.
Das Komische ist nicht der Zusammenstoß, sondern die Mini-Pause danach: erst Stille, dann ein Blick, der gleichzeitig fragt „Habt ihr das gesehen?“ und „Bitte tut so, als wäre es nicht passiert“. Und natürlich: die Kommentare, die das Ganze im Netz zur Sportart machen („Winkel berechnen!“, „Türrahmen: 1 – Mensch: 0“).
Warum wird so etwas viral? Weil es alltagsecht ist. Man muss keine Vorgeschichte kennen, man muss niemanden kennen – man versteht es sofort. Und man schickt es weiter mit dem Satz: „Das bist so du.“